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Wurmkur - Kräuter zur Stärkung der Abwehr

Braucht ein Pferd wirklich Wurmkuren? In manchen Fällen ja, denn wenn ein starker Wurmbefall vorhanden ist, dann macht es durchaus Sinn mal mit einer chemischen Keule zu arbeiten. Ansonsten sind wir nach der Abwägung aller Vor- und Nachteilen zu dem Schluss gekommen, dass es wesentlich schonender und besser für die Pferdegesundheit ist, wenn man den Körper nicht bekämpft. Ein Pferd, was stark verwurmt hat ein schlechtes mikrobiotisches Milieu, es ist also anfällig für eine dominante Verwurmung. Wenn wir die Würmer vernichten, dann vernichten wir auch andere nützliche Strukturen. Ein Pferd, welches viel Antibiotika bekommen hat ist ebenfalls hinsichtlich der Darmflora und in diesem Fall auch hinsichtlich des Autoimmunsystems geschwächt. Unser Ansatz hilft durch die Stärkung des Pferdes durch eine optimale Darmflora - Ist der Darm stark wird es keine übermäßige bzw. dominante Verwurmung geben.

Hinweis: Pferde mit Hufrehe können ggf. nach einer konventionellen Wurmkur erneute Reheschübe bekommen. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Bei den Pflanzlichen Präparaten und Kräutermischungen wird der Darm und damit das Autoimmunsystem so weit unterstützt bzw. gestärkt, dass hiermit in der Regel eine unnatürlich hohe  Verwurmung vermieden werden kann.

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